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Maschenmarkierer machen

Geschrieben in Zubehör von Rebekka am 23 November 2009

Man braucht mehr Maschenmarkierer, immer. Egal, wie viele man hat. Maschenmarkierer braucht man, um Reihenanfänge zu markieren, oder Musterblöcke einzugrenzen, oder irgendwo zu verlieren.

Ich mache meine Markierer am liebsten selbst und habe neulich einen Schwung gebaut.

1. Die kleine Blumenelfe:

blumenmadl1blumenmadl2

Die Idee hing in meinem bevorzugten Bastelladen an einem Zweig und ich fand es so hübsch. Die Fertigstellung ist einfach: Man nimmt eine Glasblüte, eine Wachsperle, 3 Blütenpailletten und eine Rocailles-Perle. Auf einen Nietstift wird dann erst die Blüte umgekehrt aufgezogen, dann eine Blütenpailletten mit den Blüten nach unten, eine Blütenpaillette mit den Blüten nach oben, die Wachsperle, noch eine Blütenpaillette und die Rocailles-Perle. Den überstehenden Draht zur Öse biegen é voila – ein Blütenelfenmaschenmarkierer.

Die kleine unwillige Elfe hier ist eigentlich ein Anhänger, den ich vom Point-Store habe. Den Point-Store liebe ich sehr, da gibt es so tolle Sachen. Ich steh ja nicht auf Bettelarmbänder, weil mich das Zeug um mein Handgelenk immer nervt. Auf die Anhänger stehe ich aber total! Und die sind auch günstig!

Die Elfe ist als Maschenmarkierer nur semi-gut geeignet, weil sie sich mit Flügeln und Füßen ständig im Gestrick verhakt. Vielleicht eignet sie sich auch nur für feste Stricksachen und nicht so etwas wolkig-leichtes, wie ich momentan auf den Nadeln hab. Ich werde das noch prüfen.

elfe

Aus diesem Berg von Materialien wurden die Marker für Astrid für den Knit’n Sip Swap.

stichm

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